So this was the market / Das war also der Markt

Yesterday was finally the craft-fair near Elmshorn that made me nervous the last weeks. My favourite assistant was with me, he was the man at the button-covering-machine, earning money he spent right away at the neighbouring stands. We had set up our stand the evening before and though you can’t see a lot of it in this picture (but a rare pic of me!) I think it looked quite nice, friendly and colourful.

Some former colleagues, my Dad and his companion and my friend Kerstin and her family came and visited us, that was really nice, but still, we were a bit disappointed: we didn’t sell as much as we had anticipated and I think due to a few reasons accumulating: there weren’t as many customers (and vendors) as in the years before, in the picture below it is as crowded as it got, I think there are too many competing markets like this. Then people in these times don’t have as much spending money than they used to have and my products are pricey compared to mass-products and those selling underpriced because they don’t value their own work. And the visitors of these markets are mostly elderly people looking for rather traditional Christmas-fare and that’s not my style, though some told me they liked the ‘fresher’ look I had to offer. They should have bought more instead of praising!

So, it was OK, but not really good. An only slightly better experience than the market in Niebüll last year, but thankfully not as far away. Last year I was asked by DaWanda to post about that market, but I have to admit that after earning about as much as spending on fuel I didn’t really feel like writing about that experience, it seemed to be too difficult not to lie but still be positive and my energy was on low.
This time it’s a bit different, I know from experience that I can sell my stuff online and I might take part in another market in spring, now that I know how to prepare and set up my stand I’m getting more relaxed about it.

Gestern war nun also der große Kunsthandwerkermarkt bei Elmshorn wegen dem ich die ganze letzte Zeit etwas nervös war. Mein Lieblings-Assistent war dabei, er war der Mann an der Knopfbeziehmaschine mit der er das Geld verdiente, dass er gleich an den Nachbarständen umsetzte. Wir hatten am Abend zuvor aufgebaut und obwohl man im Bild nicht viel davon sieht (aber ein seltenes Foto von mir!), sah unser Stand bunt und freundlich aus.

Frühere Kolleginnen, mein Vater und seine Freundin und meine Freundin Kerstin samt Familie kamen uns zu besuchen, das war schön, und doch: wir waren etwas enttäuscht: wir haben nicht soviel verkauft wie erwartet (und erhofft), wohl aus Gründen, die sich summierten: es waren weder so viele Kunden noch Stände wie in den Vorjahren dort, im Foto oben ist’s schon ungefähr am Vollsten, ich denke, dass es mittlerweile zu viele solche konkurrierenden Märkte gibt. Die Leute haben in diesen Zeiten auch nicht mehr so viel Geld in der Tasche und meine Preise sind im Verhältnis zu der üblichen Massenware und zu den Verkäufern, die ihre Sachen verschleudern weil sie ihre eigene Arbeit nicht wertschätzen, recht hoch. Dazu kommt, dass viele Besucher der Adventsmärkte dieser Art eher ältere Menschen sind, die nach traditionelleren Weihnachtssachen Ausschau halten, und das ist nunmal nicht mein Ding, es gab ja auch einige, die meinen ‘frischeren’ Look gut fanden. Die hätten mehr kaufen als loben sollen!

Also war’s insgesamt OK, aber nicht wirklich gut. Eine nur etwas bessere Erfahrung als der Markt in Niebüll letztes Jahr, gottseidank nicht so weit weg. Letztes Jahr wurde ich von DaWanda gebeten, einen Blogpost über den Markt zu schreiben, aber ich muss zugeben, dass ich keine Lust mehr hatte, nachdem ich ungefähr soviel Geld eingenommen hatte wie die Benzinkosten waren. Es schien zu schwierig nicht zu lügen und doch positiv zu bleiben, dafür hatte ich keine Energie mehr. Diesmal ist es anders, ich weiß aus der Erfahrung, dass ich meine Sachen ja noch online verkaufen kann und ich könnte mir vorstellen, im Frühling wieder an einem Markt teilzunehmen, jetzt wo ich weiß, wie ich mich vorbereite und meinen Stand aufbaue, da bin ich etwas entspannter.

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