Archive for June, 2008

Busy bee / Fleißbienchen

Forced to stay at home, speaking as little as possible, I spend some time sewing. Finally  I made a bag with round handles, using up some Bizzkidz-fabric from my stash. I like it  a lot, though I’d do it differently next time, making it bigger and finding ways to avoid so much sewing by hand. And I used up some fabric-swatches, making lots of hanky-holders (now I know how, thanks to Stine). It might be some of the last things a person needs, but making them is rather addictive, I must say. 

Gezwungen zu Hause zu bleiben um möglichst wenig zu sprechen, habe ich meine Zeit mit Nähen verbracht. Ich habe endlich die Tasche mit den runden Griffen genäht und dafür einen Bizzkidz-Stoffrest benutzt. Ich finde sie schön, auch wenn ich sie beim nächsten Mal größer machen würde und versuchen würde, das Handnähen zu vermeiden. Und ich habe einige Stoffreste aufgebraucht, indem ich ganz viele TaTüTas genäht habe ( wo ich doch jetzt dank Stine weiß wie’s geht). Sie sind vielleicht das Letzte, was ein Mensch braucht, aber sie zu machen hat einen ziemlichen Suchtfaktor.

Cherry Lady

My favourite bôule for café au lait was the source of inspiration for these coasters, mentioned in the Zakka-post earlier. I rubber-stamped the cherries on cotton and combined it with fabric from Ikea and Lecien. I do like cherries… (though I hated having that rather stupid 80ies-tune on my mind while sewing). 

Meine Lieblings-Milchkaffeeschale war die Inspirationsquelle für diese Untersetzer, wie schon im Zakka-post gezeigt. Die Kirschen sind mit Radiergummistempeln auf Baumwolle gedruckt, das Ganze mit Stoff von Ikea und Lecien kombiniert. Ich mag Kirschen… ( auch wenn ich beim Nähen diese schreckliche 80er-Melodie im Ohr hatte). 

Flowerpower

More post today: katze29-Stoffeundso (Anette) send me two lovely flower-fabrics. Thank you! 

Noch mehr Post: katze29-Stoffeundso (Anette) hat mir diese zwei schönen Blumenstoffe geschickt. Danke!

Zakka!!

No, this is not an unusual outburst of football (soccer-) enthusianism, it is the title of a lovely booklet send to me by Stine. It is a about something Wikipedia explains as: “The term refers to everything and anything that improves your home, life and outlook.(…) Zakka has also been described as “the art of seeing the savvy in the ordinary and mundane”.” In that respect there’s a lot of Zakka around here… and I like that!

Well, after receiving this lovely parcel I relaxed in the garden, with my favourite boule of cappuccino, the freshly baked biscotti, a matching coaster (more about it in another post) and, of course, the Zakka-book! Thank you so much, Stine, it is wonderful to have generous friends who understand my slightly excessive craving for domestic perfection;-)) And there was more in that parcel: a hanky-cover, a lovely ribbon-border and lots of stamps for Marcel’s collection. Thank you!

Nein, das ist kein ungewöhnlicher Ausbruch von Fußballfieber, das ist der Titel eines Büchleins, das ich von Stine geschickt bekommen habe. Es ist das japanische Wort für etwas, was von Wikipedia so erklärt wird: “Der Ausdruck beschreibt alles, was dein Zuhause bereichert, dein Leben und deine Perspektive.(…) Zakka wurde auch als “die Kunst, das coole im Gewöhnlichen und Banalen zusehen” beschrieben. In dieser Hinsicht gibt’s hier viel Zakka.. und ich mag’s!

Na, nachdem ich dieses tolle Päckchen erhalten hatte, habe ich mich im Garten entspannt, mit meiner Lieblingsschale Cappuccino, den frischgebackenen Cantuccini, einem passenden Untersetzer (mehr dazu in einem anderen post) und natürlich dem Zakka-Buch! Ganz herzlichen Dank, Stine, es ist einfach wunderbar, großzügige Freunde zu haben, die meinen leicht manischen Drang zu häuslicher Perfektion verstehen;-)) Und es war noch mehr im Päckchen: ein TaTüTa (Taschentüchertasche), eine schöne Bordüre und viele Briefmarken für Marcels Sammlung. Dickes Danke!

Cantuccini / Biscotti di Prato

Due to a laryngitis I’m at home, I can hardly speak (bad for job), but I can run around (good for home), so I spent this morning making some of my favourite cookies: Cantuccini or Biscotti di Prato. I think it’s the same, they taste and look like Italian Cantuccini bought at a gourmet-shop, but in the old-school Italian Cookbook (late 70s?) I got the recipe from they’re called Biscotti di Prato, Italians and Foodies out there correct me, please. This is how I make them: 

I roast 200gr blanched almonds in a pan. Then I beat 3 egg-whites with a pinch of salt and set it aside. The egg-yolks are beaten up with 250 gr sugar, I replace about a third with light brown sugar and I use quite a lot of vanilla-sugar, too. Then I add the ground skin of a lemon and the almonds. Slowly and carefully I mix in the beaten egg-whites and afterwards 400 gr. flour and about a teaspoon of baking-powder. I preheat the oven to appr. 175°C. The dough has to be rolled into two baguette-like stick-thingies (that’s the only difficult part, because there are always almonds falling off) and comes into the oven for about 30 – 45 minutes. I usually forget to look at the watch but look how the sticklike thingies look like (lots of look in one sentence…). After getting them out of the oven I immediately cut them into pieces (later it’s impossible, too hard to cut) and enjoy the smell in my kitchen…:-))

Aufgrund einer Stimmbandentzündung bin ich zu Hause, ich kann kaum sprechen (schlecht für’n Job) aber herumlaufen (gut für Zuhause), also habe ich diesen Morgen einige meiner Lieblingskekse gebacken: Cantuccini oder Biscotti di Prato. I glaube, dass es dasselbe ist, sie schmecken und sehen aus wie Cantuccini aus dem Feinkostladen, aber in dem altmodischen Italienischen Kochbuch (Spät-70-er?) aus dem das Rezept stammt werden sie Biscotti di Prato genannt, Italiener und Essexperten korrigiert mich bitte. So mache ich sie: 

Ich röste 200 gr blanchierte Mandeln in der Pfanne. Dann schlage ich 3 Eiweiß mit einer Prise Salz auf und stell’s erstmal zur Seite. Die 3 Eigelb werden mit 250 gr Zucker verrührt, ich ersetze einen Teil mit braunem Zucker und benutze viel Vanillezucker. Danach reibe ich die Schale von einer Zitrone und füge sie mit den Mandeln der Masse zu. Langsam und vorsichtig mische ich nun das steife Eiweiß darunter und rühre dann auch noch 400 gr Mehl und ca. 1 Teelöffel Backpulver darein. Der Ofen wird auf ca. 175 °C vorgeheizt. Jetzt rolle ich den Teig in zwei Baguette-artige Teigrollen (der schwierigste Teil, weil immer Mandeln rausfallen) die für 30 – 45 Minuten gebacken werden. Ich vergesse leider meist nach der Uhr zu sehen, deshalb gehe ich nach Bräunungsgrad und Dicke… Gleich nachdem ich die Rollen aus dem Ofen hole schneide ich sie in Stücke (später ist’s unmöglich, zu hart zum schneiden) und genieße den Duft in meiner Küche…:-))