Archive for May 25th, 2008

Frenchy Bag

Today I made the Frenchy Handbag by Amy Butler, using Ikea-fabrics and a dishtowel-cloth. Because I didn’t have a magnetic snap I used one of the many almost ancient press-buttons I inherited from my grandma. I really like the result, and it was the first Amy Butler pattern that didn’t take ages to complete. I’m not very patient when it comes to crafting, I’m all in for instant gratification, that’s why I like sewing and printing and not knitting or crocheting. So, dear female friends and family: prepare yourselves for yummy little handbags made from this pattern!


Heute habe ich die Frenchy Handtasche vom Amy Butler-Schnitt gemacht, ich habe Ikeastoffe und einen Handtuchstoff dafür benutzt. Weil ich keinen Magnetverschluss hatte, habe ich einen der uralten von Omi geerbten Drucknöpfe verwendet. Mir gefällt das Ergebnis und es war der erste von mir benutzte Amy Butler-Schnitt, der nicht Ewigkeiten zur Fertigstellung brauchte. Ich bin nicht besonders geduldig wenn’s um’s Selbermachen geht, ich brauche schnelle Erfolgserlebnisse, deshalb nähe und drucke ich gern im Gegensatz zum stricken oder häkeln. Also, liebe Freundinnen und Verwandte: stellt euch dieses Jahr auf solche schnuckeligen Handtaschen ein!

Reunification / Wiedervereinigung

We Germans seem to have a thing with building up fences and later tearing them down: two years ago when our new neighbours moved in we were sceptical, because first thing they did was putting up a fence around their garden. The reason were a big dog and a small boy. The dog isn’t there any more and the boy has grown AND: we’ve discovered that we have a lot more in common than just the first names (which has become a joke in our neighbourhood), so, instead of walking around the block with a glass of wine in the hand just to prolong a chat begun over the fence, we opened up again! To celebrate we had a barbeque together. 

Wir Deutschen scheinen irgendwie gerne erst Zäune errichten um sie später wieder einreißen zu können: Vor zwei Jahren, als unsere neuen Nachbarn einzogen, waren wir erst skeptisch, denn als erstes zogen sie einen Zaun um ihren Garten. Die Gründe waren ein großer Hund und ein kleiner Junge. Der Hund ist nicht mehr da und der Junge ist gewachsen UND wir haben festgestellt, dass uns weit mehr verbindet als gleiche Vornamen (zur Belustigung der Nachbarschaft), also, anstatt mit einem Glas Wein in der Hand um die Häuser gehen zu müssen nur um ein über’m Zaun begonnenes Schwätzchen fortzuführen haben wir den Durchgang wieder geöffnet! Zur Feier haben wir gemeinsam gegrillt.